
Das Problem: Werbeplattformen sehen nur einen Teil Ihrer Conversions
Google Ads, Meta, LinkedIn, X und Microsoft Advertising steuern Ihre Kampagnen nach den gemeldeten Conversions, oft über Pixel oder Tags auf der Website.
Matomo allein
- Zählt Ziele und Bestellungen zuverlässig, meldet sie den Plattformen aber nicht, oder nur über Skripte von Drittanbietern
- Werbeblocker, Tracking-Schutz im Browser und abgelehnte Cookies verschlucken einen spürbaren Teil der Pixel-Daten
- Optimiert wird auf lückenhafte Daten, die Kosten pro Conversion wirken zu hoch
Mit der Conversions API
- Conversions direkt von Ihrem Server
- Nur mit Einwilligung, je Plattform
- Keine zusätzlichen Pixel
So löst die Conversions API das
Die Conversions API sendet Matomos Conversions an die Schnittstellen der Plattformen: Google Ads Data Manager API, Meta Conversions API, LinkedIn Conversions API, die Web-Conversions der X Ads API und die UET Conversions API von Microsoft Advertising. Je Website legen Sie fest, welches Matomo-Ziel als welche Conversion gemeldet wird, mit Umsatz, festem Wert oder ohne Wert.

Anzeigenklicks erkannt
Klicks von Google (gclid, gbraid, wbraid), Meta (fbclid), LinkedIn (li_fat_id), X (twclid) und Microsoft (msclkid) ordnet das Plugin späteren Conversions zu, auch besuchsübergreifend und nach einem Login.
Gehashte Kundendaten
Übergibt Ihre Website Kundendaten wie die E-Mail-Adresse, hasht Matomo sie vor dem Versand. Klartext wird nie gespeichert.
Einwilligung je Plattform
Aus Ihrem Consent-Banner, über Matomo Tag Manager, Google Consent Mode oder die JavaScript-API. Bei später Antwort wartet die Conversion bis zu 24 Stunden, ein Widerruf stoppt alles noch nicht Gesendete.
So funktioniert es
- Plugin installieren und Cronjob anlegen. Er sendet die Conversions, am besten jede Minute.
Für wen ist die Conversions API gedacht?
Online-Shops und Lead-Websites
die bei Google, Meta, LinkedIn, X oder Microsoft werben und Matomo selbst betreiben.
Teams
die Werbe-Pixel entfernen oder unabhängig von Werbeblockern messen wollen.
Agenturen
die Conversions mehrerer Kunden-Websites an die Werbekonten melden.
Unternehmen
für die Einwilligung und Datensparsamkeit nicht verhandelbar sind.
Häufige Fragen
Brauche ich dafür Google Tag Manager?
Nein. Einwilligung, Kundendaten und Bestellnummer übergeben Sie über den Matomo Tag Manager oder die JavaScript-API von Matomo. Nutzt Ihre Website Google Tag Manager oder Google Consent Mode, liest das Plugin diese Einträge ebenfalls.
Kann ich das Pixel parallel weiter betreiben?
Ja. Die Plattformen deduplizieren über eine gemeinsame Event-ID, wahlweise die Bestellnummer oder eine ID, die Ihre Website an Pixel und Matomo übergibt.
Was passiert, wenn der Besucher erst nach der Conversion einwilligt?
Die Conversion wartet bis zu 24 Stunden. Stimmt der Besucher zu, sendet das Plugin sie, lehnt er ab oder antwortet er nicht, wird sie verworfen und ihre Daten werden gelöscht. Solange liegen IP-Adresse und Browserkennung verschlüsselt vor, nur für Plattformen, die Sie für die Website eingerichtet haben.
Läuft die Conversions API auch in der Matomo Cloud?
Nein. Das Plugin braucht eine selbst betriebene Matomo-Installation ab Version 5 mit PHP 8.1 oder neuer, denn in der Matomo Cloud lassen sich keine eigenen Plugins installieren.



