Einsatzbeispiele

Conversions aus Matomo serverseitig an Google Ads, Meta und LinkedIn melden

Ihre Kampagnen lernen aus den Conversions, die Matomo ohnehin erfasst, serverseitig, mit Einwilligung je Plattform und ohne zusätzliche Pixel auf der Website.

  • 5 Werbeplattformen, serverseitig
  • Einwilligung je Plattform
  • Ohne zusätzliche Pixel auf der Website
So funktioniert die Conversions API: Konversionen mit Einwilligung serverseitig an Google Ads, Meta, LinkedIn, X und Microsoft Advertising
So funktioniert die Conversions API: Konversionen mit Einwilligung serverseitig an Google Ads, Meta, LinkedIn, X und Microsoft Advertising

Das Problem: Werbeplattformen sehen nur einen Teil Ihrer Conversions

Google Ads, Meta, LinkedIn, X und Microsoft Advertising steuern Ihre Kampagnen nach den gemeldeten Conversions, oft über Pixel oder Tags auf der Website.

Matomo allein

  • Zählt Ziele und Bestellungen zuverlässig, meldet sie den Plattformen aber nicht, oder nur über Skripte von Drittanbietern
  • Werbeblocker, Tracking-Schutz im Browser und abgelehnte Cookies verschlucken einen spürbaren Teil der Pixel-Daten
  • Optimiert wird auf lückenhafte Daten, die Kosten pro Conversion wirken zu hoch

Mit der Conversions API

  • Conversions direkt von Ihrem Server
  • Nur mit Einwilligung, je Plattform
  • Keine zusätzlichen Pixel

So löst die Conversions API das

Die Conversions API sendet Matomos Conversions an die Schnittstellen der Plattformen: Google Ads Data Manager API, Meta Conversions API, LinkedIn Conversions API, die Web-Conversions der X Ads API und die UET Conversions API von Microsoft Advertising. Je Website legen Sie fest, welches Matomo-Ziel als welche Conversion gemeldet wird, mit Umsatz, festem Wert oder ohne Wert.

Conversions API: Anfragen an die Plattformen mit Verarbeitungsstatus bei Google
Conversions API: Anfragen an die Plattformen mit Verarbeitungsstatus bei Google

Anzeigenklicks erkannt

Klicks von Google (gclid, gbraid, wbraid), Meta (fbclid), LinkedIn (li_fat_id), X (twclid) und Microsoft (msclkid) ordnet das Plugin späteren Conversions zu, auch besuchsübergreifend und nach einem Login.

Gehashte Kundendaten

Übergibt Ihre Website Kundendaten wie die E-Mail-Adresse, hasht Matomo sie vor dem Versand. Klartext wird nie gespeichert.

Einwilligung je Plattform

Aus Ihrem Consent-Banner, über Matomo Tag Manager, Google Consent Mode oder die JavaScript-API. Bei später Antwort wartet die Conversion bis zu 24 Stunden, ein Widerruf stoppt alles noch nicht Gesendete.

So funktioniert es

  1. Plugin installieren und Cronjob anlegen. Er sendet die Conversions, am besten jede Minute.
  2. Ziel-Plattform hinzufügen. Zugang eintragen, Verbindung testen.
    Conversions API: Ziel-Plattformen für Google Ads, Meta, X und Microsoft Advertising
    Conversions API: Ziel-Plattformen für Google Ads, Meta, X und Microsoft Advertising
  3. Ziele zuordnen. Matomo-Ziele und die E-Commerce-Bestellung einer Conversion der Plattform zuordnen.
    Conversions API: Ziel-Plattform mit Zuordnung von Matomo-Zielen
    Conversions API: Ziel-Plattform mit Zuordnung von Matomo-Zielen
  4. Website anbinden. Einwilligung und, auf der Bestellbestätigung, Kundendaten per Matomo Tag Manager übergeben. Den Code zeigt die Plugin-Seite.
    Conversions API: Code für Einwilligung und Kundendaten über den Matomo Tag Manager
    Conversions API: Code für Einwilligung und Kundendaten über den Matomo Tag Manager
  5. Versandprotokoll prüfen. Jede Sendung mit Status, Fehlertext der Plattform und, bei Google, Verarbeitungsstatus.
    Conversions API: einzelne Conversions mit Status und Fehlertext der Plattform
    Conversions API: einzelne Conversions mit Status und Fehlertext der Plattform

Für wen ist die Conversions API gedacht?

Online-Shops und Lead-Websites

die bei Google, Meta, LinkedIn, X oder Microsoft werben und Matomo selbst betreiben.

Teams

die Werbe-Pixel entfernen oder unabhängig von Werbeblockern messen wollen.

Agenturen

die Conversions mehrerer Kunden-Websites an die Werbekonten melden.

Unternehmen

für die Einwilligung und Datensparsamkeit nicht verhandelbar sind.

Häufige Fragen

Brauche ich dafür Google Tag Manager?

Nein. Einwilligung, Kundendaten und Bestellnummer übergeben Sie über den Matomo Tag Manager oder die JavaScript-API von Matomo. Nutzt Ihre Website Google Tag Manager oder Google Consent Mode, liest das Plugin diese Einträge ebenfalls.

Kann ich das Pixel parallel weiter betreiben?

Ja. Die Plattformen deduplizieren über eine gemeinsame Event-ID, wahlweise die Bestellnummer oder eine ID, die Ihre Website an Pixel und Matomo übergibt.

Was passiert, wenn der Besucher erst nach der Conversion einwilligt?

Die Conversion wartet bis zu 24 Stunden. Stimmt der Besucher zu, sendet das Plugin sie, lehnt er ab oder antwortet er nicht, wird sie verworfen und ihre Daten werden gelöscht. Solange liegen IP-Adresse und Browserkennung verschlüsselt vor, nur für Plattformen, die Sie für die Website eingerichtet haben.

Läuft die Conversions API auch in der Matomo Cloud?

Nein. Das Plugin braucht eine selbst betriebene Matomo-Installation ab Version 5 mit PHP 8.1 oder neuer, denn in der Matomo Cloud lassen sich keine eigenen Plugins installieren.

Das passende Plugin

Conversions API

Conversions API sendet Ihre Matomo-Ziele und E-Commerce-Bestellungen serverseitig an Google Ads, Meta, LinkedIn, X und Microsoft Advertising: mit Einwilligung je Plattform, automatischer Klick-Zuordnung und nahezu in Echtzeit.

Weitere Einsatzbeispiele